B.A.R.F

  • Tierhomöopathie Aromatherapie Mykotherapie Tierernährungsberatung Hamburg Schleswig-Holstein Inken Rehburg BARF
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B.A.R.F – Rohfütterung für Hunde und Katzen

Sollten Sie sich für das Barfen interessieren, so helfe ich Ihnen auch gerne dabei, für Ihren Hund oder Ihre Katze einen Barf-Plan zu erstellen. Vielleicht wollen sie auch nur rausfinden, ob diese Form der Ernährung für Ihr Tier bzw. Sie das Richtige ist?

B.A.R.F. (auf Deutsch Biologisch artgerechtes rohes Futter) ist eine Möglichkeit, Ihren Hund oder Ihre Katze ausgewogen zu ernähren. Indem man die Lebensmittel natürlich, also größtenteils roh verfüttert. Viele Menschen schrecken davor zurück, ihr Tier zu barfen, da es auf den ersten Blick sehr kompliziert und zeitaufwändig erscheint. Ist es aber nicht, wenn man die Regeln kennt.

Diese Form der Ernährung gibt Ihnen gerade bei einer Erkrankung  oder bei Unter- oder Übergewicht die Möglichkeit, durch Ernährung gezielt auf die Gesundheit Ihres Tieres einzuwirken. Aber es gibt auch einige Dinge zu beachten. So können Sie einen großen Teil der obigen Bilder zu diesem Thema vergessen, wenn Sie ihre Katze barfen. Denn Katzen sind Fleischfresser und ihr Bedarf an Gemüse und Salat daher eher gering. Aber es reicht nicht, der Samtpfote einfach täglich ein Steak zu servieren. Denn erstens sind Katzen schnell mäkelig und führen viele Besitzer mit ihren Ernährungsansprüchen an den Rande des Nervenzusammenbruchs und zweitens muss man wissen, was man Ihnen außer Fisch und Fleisch noch zukommen lassen muss.

Auch bei Hunden ist es nicht einfach nur die Fleischfütterung. Denn der Hund ist kein Wolf und damit nicht einfach ein Carnivor. Er benötigt auch Nährstoffe, die in tierischen Nahrungskomponenten nicht zu finden sind.

Und es scheint eine fast philosophische Frage, ob ein Hund Getreide fressen darf. Es gibt wirklich viele Hunde, die Getreide nur schlecht vertragen. Oder es aufgrund einer Erkrankung nicht fressen dürfen. Dennoch würde ich die Frage nach der Getreidefütterung niemals nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten wollen. Denn Getreide ist nicht einfach nur Getreide. So gibt es einige alte Getreidesorten, die sogar Hunde vertragen, die ansonsten eine Getreideallergie haben. Einer meiner Hunde ist von Natur aus immer eher zu dünn. Füttere ich ihn mit mehr Fett, um es ihm auf die Rippen zu bringen, so hat es bei ihm einen gegenteiligen Effekt. Seine Nahrung wird dann viel schneller verstoffwechselt (das ist meine vornehme Art ,eine zu schnelle Verdauung zu beschreiben). Füttere ich aber zusätzlich Reis, so nimmt er zu. Es macht also durchaus Sinn, sich mit den Vor- und Nachteilen der Getreidefütterung auseinanderzusetzen. Und das mache ich gerne individuell mit Ihnen gemeinsam.

Wie erstelle ich einen BARF-Plan?

Ich erstelle für Ihr Tier einen Barf-Plan und erläutere Ihnen, worauf Sie zu achten haben. Z.B. ob man tatsächlich Alles grammgenau abwiegen muss? Oder ob es wirklich notwendig ist dem Tier jeden Tag 10 g Leber zu geben? Beide Fragen kann ich an dieser Stelle schon einmal verneinen.  Ich erläutere Ihnen die  Futterzusammenstellung, erkläre Ihnen worauf Sie bei der Futterumstellung, wie auch bei der Zubereitung zu achten haben und beantworte Ihre Fragen. Weiterführende Unterstützung finden Sie dann auch in einigen Büchern zur BARF und Rohfütterung.